Veröffentlicht am: 10.12.2012

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Innovationserfolge nachhaltig absichern

Das seit März 2012 laufende Verbundforschungsprojekt INNOPEP zur Innovationsabsicherung in Produktentwicklung und Produktion für KMU erreicht ersten Meilenstein.

bildDie Pumacy Technologies AG ist Partner in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekt INNOPEP – Innovationsabsicherung in Produktentwicklung und Produktion (www.innopep.de). Nach nunmehr einem dreiviertel Jahr ist der erste Meilenstein erreicht.

In dem Projekt arbeiten neben Pumacy Technologies 10 weitere Systemhäuser, Anwendungspartner und Forschungseinrichtungen gemeinsam an dem Ziel, leicht adaptier- und anwendbare Prozesse, Methoden und Werkzeuge zur Entwicklung von innovativen Produkten, Dienstleistungen und Prozessen bereitzustellen. Die Innovationsfähigkeit von KMU (kleine und mittlere Unternehmen) soll dadurch hinsichtlich ökologischer, ökonomischer und sozialer Kriterien bewertbar gemacht und deutlich gesteigert werden. Das Projekt wird durch die InMediasP GmbH in Hennigsdorf koordiniert.

INNOPEP liegt u.a. die Idee zugrunde, dass für die Realisierung von Innovationen, d.h. für eine erfolgreiche und nachhaltige Etablierung neuer Ideen für Produkte oder Dienstleistungen am Markt, die Unterstützung aller Beteiligten im Wertschöpfungsnetzwerk erforderlich ist. Diese Beteiligten können die eigenen Mitarbeiter sein, aber auch Kunden, Lieferanten oder Partner. Sie alle können als Ideenlieferanten den Innovationsprozess anstoßen, die Weiterentwicklung der Ideen unterstützen und den Entwicklungserfolg mit gezielten Beiträgen und bewertenden Kommentaren nachhaltig absichern. Grundlage hierfür bildet die durchgängige informationstechnische Vernetzung aller Beteiligten.

Einen Schwerpunkt der Pumacy Technologies AG in INNOPEP bildet die prototypische Entwicklung von Cloud-Services für Community-basierte Ideenerfassung, -entwicklung und bewertung. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Erarbeitung eines umfassenden Community-Konzepts. Daraus folgend sind Open-Innovation-Communitys sowohl offen für unternehmensinterne Bereiche wie F&E, Marketing oder Vertrieb, aber auch für externe Partner wie ausgewählte Kunden, Lieferanten oder Forschungseinrichtungen. Bei Bedarf können darüber hinaus beliebige Personen oder Personengruppen in den Innovationsprozess einbezogen werden, wodurch die Innovationskraft sozialer Netze wie Xing oder auch facebook nutzbar gemacht wird. Durch die Vergabe klarer Rollen werden Rahmenbedingungen wie Aufgabenzuordnung oder Zugriffsrechte geregelt.

Christian Kind, Bereichsleiter Prozessmanagement bei Pumacy, ist überzeugt: „Mit dem Einsatz der im Projekt entwickelten Methoden sowie der daraus abgeleiteten Cloud-basierten Werkzeuge können KMU sehr früh im Produktenwicklungsprozess relevante Informationen aus der Open-Innovation-Community erhalten. Das Know-how und die fachlichen Nähe der Community-Mitglieder eignen sich besonders zur Erkennung von Risiken sowie als Wegbereiter für die erfolgreiche Produktentwicklung. Gerade für KMU ist es essentiell, Fehleinschätzung früh zu erkennen und so ihre Innovationsfähigkeit zu festigen, um im globalen Markt bestehen zu können.“

Pumacy Technologies AG

Pumacy Technologies AG ist ein führender Anbieter für Wissens-, Prozess- und Innovationsmanagement. In Projekten werden Methoden etabliert, um Software ergänzt und in die Organisation integriert. Dabei unterstützt ein interdisziplinärer Ansatz die individuelle Ausgangslage des Kunden.

Pumacy arbeitete bereits für internationale Hersteller aus der Luftfahrt- und Automobilindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie den Life Sciences und kann auf Referenzen aus bedeutenden internationalen Projekten verweisen. In den letzten Jahren standen verstärkt auch kleine und mittelständische Unternehmen im Fokus, für die sich Pumacy Technologies als Wegbereiter für Innovation und Wachstum etablierte.

Anmerkung
Das Projekt INNOPEP – Innovationsabsicherung in Produktentwicklung und Produktion – wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmenkonzept „Forschung für die Produktion von morgen“ gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.

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